LCC Wien - Ihr Partner fürs Laufen
30
Mar

Spitzenathleten am Start des 15. Internationalen Frühlingsmarathons des LCC Wien

frhlingsmarathon 2026

Der Lauf erinnert an den Gründer des LCC Wien, Adi Gruber, der Österreich mehrfach bei Olympischen Spielen im Marathon vertreten hat.

Das eher unerfreuliche Wetter, das den Frühlingsmarathon begleitete, hielt viele Sportler zum Glück nicht davon ab, die Sommerzeit, die Uhren wurden in der Nacht vor gestellt, sportlich zu begrüßen. Dabei war auch die österreichische Vorzeigemarathonläuferin Julia Mayer am Start.

Wir gratulieren allen Finishern! Die schnellsten der Bewerbe seien hier genannt:

Der Sieger über 5km heißt Peter Buchegger. Er benötigte für die 5km 16 Minuten und 36 Sekunden. Über den zweiten Platz durfte sich Moritz Graf mit 17:05 freuen. Dritter wurde Sebastian Fietz vom Team Vegan mit 17:37. Der Sieg bei den Frauen in diesem Bewerb ging Alyssa Nimmervoll, LLM mit 20:08. Die weiteren Plätze am „Stockerl" belegten Alexandra Kurth mit 22:03 und Greta Kimmer vom ASV Pressbaum mit 22:32.

Erster im Halbmarathon wurde Denis Vician aus der Slowakei mit 1:13:48. Den zweiten Platz sicherte sich Andreas Bauernfeind vom ProTeam Vienna mit 1:16:20 vor Ondrej Puskár auch aus der Slowakei mit 1:16:24. Der erste Platz im Halbmarathon der Frauen ging an Spitzenläuferin Julia Mayer von der DSG Wien, die mit 1:12:20 auch deutlich schneller als alle Männer war. Auf den Plätzen klassierten sich Sophie Hermes aus Luxemburg mit 1:31:31 und Luise Hönig vom Team Vegan mit 1:31:51.

Der Sieg beim Marathon ging überlegen an Michael Reichmann vom Team Ausdauercoach mit 2:35:08. Am zweiten Platz klassierte sich Florian Hirschberger-Khosravi mit 2:53:39. Den „Bronzerang" erlief Daniel Kirby vom ULC Sparkasse Langenlois mit 2:56:18. Den ersten Platz bei den Frauen konnte sich hier Annika Wanger vom LC Großpetersdorf mit 3:29:07 sichern. Das Podium wurde durch Ilse Frit vom ASKÖ Laufwunder Steyr mit 3:56:34 und Lydia Wölflingseder vom Team Zoot, Team Wechselzone mit 4:06:33 vervollständigt.

Der Sieg im 5km Walking Bewerb ging Josef Skarek vom LC Kapelln mit 35:30. Auf den weitern Plätzen klassierten sich Norbert Weber aus Serbien mit 36:15 und wie im Vorjahr Mario Novosel vom TUS Feldbach mit 40:32. Bei den Frauen ging der Sieg wie schon die letzten beiden Jahre an Dr. Ewa Cwanek-Florek aus Polen mit 37:05, gefolgt von Bea Golek mit 40:07 und Eva Mandl mit 41:20.

Wir gratulieren allen Finishern und würden uns freuen, viele Athleten beim LCC Summer Night Race, Team- und Firmenlauf am 18. Juni begrüßen zu dürfen.

Danke für die Bilder von Johann Newetschny und Andreas Reitmayer! Diese sind unter http://www.newetschny.com bzw. auf der LCC Homepage zu einzusehen.

 
26
Mar

Liebe Läufer !

Die Zufahrt zum Stadionbadparkplatz ist nun wieder möglich ! Allerdings ist die Zufahrt nur über die Engerthstrasse möglich.

Bitte plant jedenfalls mehr Anfahrtzeit ein, da der Handelskai, die Engerthstrasse und die Meiereistrasse nur einspurig befahrbar sind .

Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Frühlingsmarathon !

 
15
Mar

Der 3. Eisbärlauf, ein Frühlingslauf

eisbrlauf iii 2026 - start 1

Zum Abschluss der Eisbärlaufserie war der Frühling schon im Land angekommen. Etwa 1.400 Sportler fanden gute Laufbedingungen vor.

Allen die das Ziel erfolgreich erreicht haben, gratulieren wir herzlich! Die Schnellsten nennen wir hier eigens:

Der Sieg im 7km-Rahmenbewerb ging an Peter Laszlo aus Ungarn mit 22:58, vor Maximilian Schmidbauer von der UAB mit 24:36 und Thomas Heigl von Kolland Topsport mit 25:19.

Siegerin bei den Frauen wurde Lea Schafferhofer vom KSV Alutechnik mit 28:09. Auf den weiteren Plätzen konnten sich Dr. Antonia Roithinger mit 28:39 und Alina Poljanc vom Team milliSports mit 29:47 platzieren.

Den 1. Platz beim 14km-Rahmenbewerb sicherte sich, so wie schon im Vorjahr, Michael Maier von SPORT BUCHEBNER mit 49:07. Auf den weiteren Plätzen klassierten sich Lukas Bauernberger vom SVS-Leichtathletik mit 50:17 und Philipp Wimmer mit 50:28.

Den ersten Platz am „Stockerl" über diese Distanz bei den Frauen sicherte sich Erika Haider mit 59:36 vor Sandra Ofenböck vom HSV Marathon Wr. Neustadt mit 1:00:35 und Kerstin Karner, BSc. MSc. vom 1. LC Parndorf mit 1:01:53.

Der Sieg beim klassischen Halbmarathon ging an Martin Wess vom ULC Riverside Mödling mit 1:11:34. Zweiter wurde Christoph Meier vom LT Werbeprofi Gmünd mit 1:12:50. Der 3. Platz ging an Dipl.Ing. Hannes Kolroser vom TRI4YOU Triathlonverein Wien mit 1:17:36.

Die Siegerin im Halbmarathon heißt Diana Dzaviza vom ULT Heustadlwasser. Sie gewann mit einer Zeit von 1:27:52. Die weiteren Plätze am Podium gingen an Sonja Breuß vom LC Wienerwaldschnecken mit 1:30:10 und Carolina Keller vom RATS Amstetten mit 1:31:54.

Die höchste Stufe am „Treppchen" beim 28km-Rahmenbewerb durfte Günter Fries mit 1:37:19 erklimmen. Er hat diesen Bewerb auch im letzten Jahr gewonnen. Die weiteren Stufen besetzten Stefan Winkelmayer, der ebenso letztes Jahr diesen Platz belegen konnte, von der Sportunion Pfaffstätten mit 1:45:03 und Christian Lackinger vom ULC Transfer St. Veit powered by HDI Versicherung mit 1:47:07.

Bei den Frauen siegte über die längste Distanz des Tages Sigrid Sabbadini-Tengg vom ASKÖ Villach mit 2:06:47. Die weiteren Platzierten waren Wioleta Wojcicka, auch sie konnte sich schon im Vorjahr diesen Platz sichern, aus Polen mit 2:07:06 und Zlata Tutnjevic vom ULC Transfer St. Veit powered by HDI Versicherung mit 2:13:54.

Für die Gesamtwertung des Eisbärcups wurden die zwei besten Halbmarathonergebnisse gezählt. Bei den Männern ging der goldene Eisbär an Michael Bidmon vom ProTeam Vienna mit 2:22:28. Den silbernen Bären konnte sich Martin Wess vom ULC Riverside Mödling mit 2:26:48 sichern. Der Gewinner des Bronzebären war Stefan Winkelmayer von der Sportunion Pfaffstätten mit 2:37:38.

Über den goldenen Bären bei den Frauen durfte sich Sonja Breuß vom LC Wienerwaldschnecken mit 3:03:04 freuen. Der silberne Bär ging an Kathrin Hödl von der ULC Transfer St. Veit powered by HDI Versicherung mit 3:10:35. Sie konnte im letzten Jahr den Bronzebären für sich verbuchen. Die Gewinnerin des Bronze-Bären war Nora Wicke mit 3:16:08.

Sämtliche Läufer, welche an allen drei Eisbärläufen teilgenommen hatten, durften sich über die tolle Eisbär-Medaille und ein Eisbär-T-Shirt freuen.

Wir bedanken uns für die Teilnahme und gratulieren allen erfolgreichen Läufern!

Weiter geht es schon am 29. März mit dem LCC Frühlingsmarathon.

Danke für die Bilder von Johann Newetschny und Andreas Reitmayer! Diese sind unter http://www.newetschny.com bzw. auf der LCC Homepage zu einzusehen.

 

 
11
Mar

AKTUELLES ZUR VERKEHRSBEHINDERUNG

DURCH DEN GLEISBAU DER LINE 18.

Aufgrund von Gleisarbeiten ab dem 12. Jänner bis Ende März ist keine Zufahrt zum Stadionbadparkplatz vom Handelskai möglich !

Deshalb empfehlen wir allen Startern des 3. Eisbärlaufs die Garage im Stadioncenter (3 Stunden gratis parken ) oder Parkplätze entlang des Handelskai , Engerthstrasse oder der Vorgartenstrasse zu nutzen. Durch die gute Verkehrsanbindung bietet sich auch die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln an !  

Auch ist die Zufahrt zum Stadioncenter von der Reichsbrücke kommend nicht über den Handelskai, sondern nur über die Engerthstrasse möglich.

Wir empfehlen eine rechtzeitige Anreise !

Der Streckenverlauf des Eisbärlaufs ist von diesen Arbeiten nicht betroffen !

 LCC - Zufahrt Stadioncenter - Leitsystem

 
15
Feb

Ein winterliches Lauferlebnis. Der zweite Eisbärlauf

logo - eisbrlauf ii 2026 b

Auch wenn man vielleicht schon lieber Frühling hätte, freuten sich viele Sportler über den zweiten Lauf der Eisbärserie, der noch bei winterlichen Temperaturen stattfand.

Den Sieg über die 7km-Runde konnte sich Peter Laszlo aus Ungarn mit 23:37 sichern. Zweiter wurde Lukas Bauernberger vom SVS-Leichtathletik mit 24:02 vor Alex Arener vom LAC Unlimited mit 24:30.

Der erste Platz über die „Kurzdistanz" bei den Frauen ging wie im Vorjahr an Nike Frick aus Italien mit 26:17. Auf den weiteren Plätzen konnten sich Alina Poljanc vom Team milliSPORTS mit 29:06 und Monika Nowak, die im letzten Jahr Zweite wurde, aus Polen mit 30:14 klassieren.

Beim 14-km Bewerb waren zwei LCC Runden zu absolvieren. Dabei war Andrii Onyshchenko aus der Ukraine mit 46:53 am schnellsten. Die weiteren Podestplätze gingen an Simon Schmidmayr vom SV Langenzersdorf mit 47:21 und Alexander Scharkosi von der LG Wien mit 47:39.

Das „Treppchen" bei den Frauen für diesen Bewerb war mit folgenden Athletinnen besetzt:

1. Katharina Kiesenhofer von der LG Wien mit 54:54
2. Julia Beisteiner von den Wechselland Runners mit 58:36 und
3. Sabrina König vom Club der Triathleten Grafenegg mit 1:00:36.

Der erste Platz beim Halbmarathon ging an Michael Bidmon vom ProTeam Vienna mit 1:12:12. Den zweiten Platz konnte sich Günter Fries mit 1:13:04 und den dritten Platz Steffen Lang aus Deutschland mit 1:13:15 sichern.

Über einen Sieg über diese Distanz bei den Frauen durfte Marianne Werner mit 1:29:39 jubeln. Der zweite Platz ging an Carolina Keller mit 1:33:18. Den „Bronzeplatz" konnte Laura Schnaitl mit 1:33:31 für sich verbuchen.

Ideal zur Marathonvorbereitung eignete sich der Bewerb über die 28km. Auch hier waren gute Zeiten zu verzeichnen. Lukas Max, der sich im letzten Jahr noch mit dem zweiten Platz begnügen musste, vom team2012.at war mit 1:47:38 der Schnellste. Als Zweiter über die lange Strecke kam Christian Lackinger vom ULC Transfer St. Veit powered by HDI Versicherung mit 1:49:39 ins Ziel. Dritter wurde Markus Benker, MSc vom Vienna Running Collective mit 1:50:32.

Veronika Páleníková, sie ist mehrfache slowakische Titelträgerin, konnte mit 1:44:08 überlegen über diese Distanz den Sieg „einfahren". Sie war damit auch schneller als alle Männer! Auf den weiteren Plätzen konnten sich Sigrid Sabbadini-Tengg vom ASKÖ Villach mit 2:08:12 und Wioleta Wojcicka aus Polen mit 2:13:09 klassieren.

Wir bedanken uns für die Teilnahme und gratulieren allen erfolgreichen Läufern!

Danke für die Bilder von Johann Newetschny und Andreas Reitmayer! Diese sind unter http://www.newetschny.com bzw. auf der LCC Homepage zu einzusehen.

Am 15. März wird der Eisbärcup seinen Abschluss finden.

 
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